20.01.2017

Wie ihr mich oder mein Büro ab 1.01.2017 per E-Mail erreichen könnt…

Durch die Übergabe des Country-Verlags sind auch die beiden E-Mail-Adressen

info@country-verlag.de +  country-verlag@t-online.de

in die offiziellen Büroabläufe eingeflossen, eure Nachrichten werden aber zu mir weitergeleitet, wenn sie an mich gerichtet sind.  Wenn ihr mich aber persönlich erreichen wollt, dann nehmt bitte die folgende E-Mail-Adresse 

buero@gilavandelden.de

So erreicht ihr mich oder mein Büro direkt ohne Umleitung .

DANKE!!!

Gila-erledigt!


17.01.2017

Mein Gästebuch und die Fotogalerie

Nun hat sich alles wieder ein wenig beruhigt mit Petras Website – der Druck hat nachgelassen – und das Baby entwickelt sich.
Gleichzeitig haben jedoch einige Teilnehmerinnen und Leser meiner Bücher, die Petra noch nicht kennen, bei uns angefragt, warum denn meine Website kein Gästebuch mehr habe. 
Das hat mich schon etwas nachdenklich gestimmt, und wir haben beschlossen, mein altes Gästebuch mit mehr als 5000 Einträgen,  die bis zum 31.12.2016 geschrieben worden sind und auf Petras neuer Website ja bereits hochgeladen worden sind, auch wieder als Gästebuch auf meine neue Website zu bringen. Es wird nur noch ein wenig dauern, weil Petras Webmaster Stephan noch so einige Dinge auf ihrer Website einbauen muss – und das hat momentan Vorrang.

So wird Petras Gästebuch sich persönlich für Petra weiterentwickeln – und mein Gästebuch wieder für meine Leser und Teilnehmer zur Verfügung stehen.

Und genauso machen wir es mit den Fotos – einverstanden?


12.01.2017

Uffz – Petras wunderschöne neue Website ist online!

Alles Gute, liebe Petra, für dich – und den Country-Verlag!!!


11.01.2017

Es kann sich nur noch um Stunden handeln –  Petras neue Website liegt in den Presswehen – das Baby wird wunderschön, versprochen …


10.01.2017

Danke – Danke – Danke für euer Hilfsangebot!

Ach, wie ist das lieb! Ich hatte am 7.01.17 gefragt, ob jemand Ahnung von PHP und zugleich WordPress hat, um mein Kartenset wieder zu aktivieren, damit ihr täglich wieder eine Licht- und Liebe-Karte ziehen könnt.

Mehrere Anrufe habe ich heute erhalten von IT-Fachleuten, deren Mütter oder Frauen bei mir auf einem meiner Seminare waren und die mir helfen möchten!!!
Einfach großartig!

Großartig ist auch, dass mein ‘alter’ Webmaster es doch geschafft hat, das Ziehen der Karten gestern möglich zu machen. Auch dafür DANKE, MIKEY!

Ich bin ganz überwältigt von so viel Liebe und Hilfsbereitschaft.

In Liebe
eure Gila

 


9.01.17

MEIN KARTENSET IST GESCHALTET.
IHR KÖNNT JETZT WIEDER TÄGLICH
EINE LICHT-UND-LIEBE-KARTE ZIEHEN!

(unter ZIEHE DEINE KARTE)


7.01.17

Petra hat mich heute besucht und ist gerade wieder abgefahren. Inzwischen hat der Druck, dass ihre Website noch nicht fertig ist, nachgelassen.

Denn sie hat mir heute einiges erzählt, wie schön diese Website wird und wie viel Mühe sich Stephan damit gegeben hat, auch welche Ideen er umsetzen wird. Er sagt jedoch selbst, dass er sich zeitlich völlig verkalkuliert hat.

Also lassen wir ihm die Zeit, etwas Schönes ‘auf die Welt’ zu bringen …

Viele E-Mails  und Anrufe haben mich inzwischen erreicht mit der Frage, ob es möglich ist,  täglich wieder eine Licht und Liebe-Karte zu ziehen.  Kennt  ihr vielleicht jemanden, der sowohl Ahnung von Word-Press als auch von PHP-Programmierung hat?

Dann ruft uns dringend an, ja?


5.01.17

… wir warten weiter alle auf Petras neue Website – ihr Webmaster Stephan arbeitet weiterhin Tag und Nacht …


4.01.2017

… bald ist es soweit – mit der Website …

Wenn ihr irgendetwas bestellen möchtet, so wisst ihr ja, dass ihr das auch telefonisch machen könnt, wie das auch ohne diese schlaue Anmerkung bereits täglich erfolgt. Unser Büro schreibt momentan Rechnungen ‘mit der Hand’, ohne Rechnungsprogramm. Wenn dann versehentlich zu viel oder zu wenig berechnet wird, ihr wisst ja – alles im Leben findet seinen Ausgleich!

Also – bald ist es soweit – mit der Website …

affe-oh


2.01.2017

Uffz – Petras Website ist noch nicht fertig – mit liebevollem Hochdruck wird aber daran gearbeitet. Viele E-Mails laufen ein mit der Frage, ob denn das allen so lieb gewordene Gästebuch übernommen wird?

JA!

Es gibt das alte Gästebuch bis zum 31.12.2016 – und es gibt ein neues Gästebuch passend zu Petras neuer toller Website.

Wartet ab – ihr könnt euch auf etwas Schönes freuen!

Viel Licht und Liebe für das gerade neu begonnene  Jahr

wünscht euch

    von

gila-herz-1

eure Gila


Eine fast unglaubliche und trotzdem wahre Weihnachtsgeschichte 2016

Heiligabend 2016

Ich überlege: Was liegt heute an? Tannenbaum ist gestern bereits aufgestellt worden – das Heiligabendessen ist auch bereits vorbereitet – Götz, der nach der 3-monatigen Tabaluga-Tournee mit Peter Maffay die ersten beiden Tage wieder zu Hause ist, ist draußen im Bücherschuppen, um die Inventur zu überprüfen, die zum Jahresende erfolgen muss – sonst ist keiner da. Es ist eine Menge liegengeblieben in den vergangenen 3 Monaten, was nur Götz machen und erledigen kann, z.B. die große 6-Meter-Plane unseres fest im Boden verankerten Sonnenschirms vor dem Frost abzunehmen und von Moosbefall und Schmutz zu befreien.

Hat er übrigens gerade gemacht und hat sie draußen auf der Terrasse saubergemacht. Zu allem Überfluss hat er diese Plane jetzt in unserem Wohnzimmer zum Trocknen ausgebreitet – und dazu kommen noch die schmutzigen Pfotenabdrücke von Nibby, Ricos neuer, lieber Hündin, die natürlich über den nassen Bezug gestakst ist. Mein Gedanke: Gut, dass keiner sieht, was bei uns Heiligabend morgens los ist!

Ich kann für heute nicht mehr viel tun, und eigentlich hätte ich Zeit, noch für eine Stunde in die Badewanne zu gehen, bevor der ganze Rummel am Nachmittag losgeht. Genau, das mache ich auch! Kurze Zeit später aale ich mich im Natronbad und nehme mir einfach Zeit, mein Buch weiterzulesen.

Plötzlich schellt es an der Wohnungstür. Es kann nur ein Fremder sein, denn alle anderen kommen rein ohne zu schellen. Es muss Hermes sein – Rico, der nebenan wohnt, erwartet noch ein Paket von Amazon. Mein Bedürfnis nach Ruhe in der Badewanne steht im starken Widerstreit mit meinem Verantwortungsgefühl. Was ist, wenn niemand öffnet und der Hermes-Bote das Paket, was Rico erwartet, wieder mitnimmt, nur weil ich in der Badewanne liege?

Das Muttertier siegt. Glücklicherweise liegt unser Badezimmer in der 1. Etage genau an der Seite, an der sich unten unsere Haustür befindet. Mit tropfnassen Haaren ziehe ich mich raus aus der Badewanne, öffne das Dachfenster und rufe: „Hallo???“

Eine weibliche Stimme antwortet mir: „Ja?“

„Hier oben bin ich!“ Ich versuche, mein triefendes Haar in den Griff zu bekommen. Und dann sehe ich eine junge Frau, die mir irgendwie bekannt vorkommt, aber ohne Brille kann ich sie nicht gleich einordnen.

Inzwischen ist sie ein paar Schritte zurückgetreten und kann meinen Kopf aus der Dachluke sehen.

Sie lacht mich an – und ihr Gesicht wird mir immer vertrauter. Verflixt noch mal, ich kenne sie! Wie komme ich jetzt bloß aus der Nummer raus? Aber dann lüftet sie Stufe 1 des Geheimnisses: „Ich soll etwas abgeben von meiner Mutter?“

O je, auch das noch! Während mir das Wasser aus meinen Haaren auf die nackte Schulter rinnt, muss ich Farbe bekennen und frage dann etwas vorsichtig: „Wer ist denn Ihre Mutter?“

Stufe 2 des Geheimnisses wird gelüftet: „Aida!“

Oh Gott! Das ist Jessica, die mit ihrer gesamten Familie, Mutter, Vater, Tante, Onkel und ihrem Bruder auf einem meiner Seminare im Oktober im Siegerland war!

„Jessi?“, rufe ich völlig überwältigt. Das kann eigentlich gar nicht sein, denn Jessi und ihre Familie wohnen in der Nähe von Stuttgart. Mein Kopf versucht, in dieser unmöglichen Situation eine Lösung zu finden – Badewanne – nasse Haare – Wohnzimmer sieht aus wie eine Rumpelkammer – und Jessi steht vor der Tür! Sie muss wohl in der Nähe Freunde besucht und mir auf Wunsch ihrer Mutter etwas zu Weihnachten vorbei gebracht haben.

Was mache ich jetzt bloß! Ich kann sie doch nicht – halbnackt und so tropfnass wie ich bin, ins Wohnzimmer bitten, mit dem Risiko, dass sie Heiligabend den Schock ihres Lebens bekommt!

„Schätzelein, Jessi – ich kann im Moment nicht, weil ich in der Badewanne bin. Es geht wirklich nicht! Könntest du Götz das Paket übergeben, er ist hinten im Bücherschuppen?“

„Na klar!“, meint sie.

„Danke, Jessi!“

Mit einem etwas mulmigen Gefühl im Bauch rutsche ich wieder in meine Wanne, aber das Ganze lässt mir keine Ruhe. Nach kurzer Zeit trockne ich mich ab, föhne meine Haare und gehe zu Götz in das Bücherlager.

„Hier“, sagt er und hält mir eine große rote Schachtel entgegen, auf der eine Kette roter kleiner Herzen angebracht ist. Ich öffne die Schachtel – eine riesige Menge wunderbarer selbstgebackener Weihnachtplätzchen duftet mir entgegen!

„Wer war das denn?“, fragt Götz unbedarft, der das Seminar wegen der Tabaluga-Tour nicht mitmachen konnte und Jessis Familie nur vom Hörensagen kannte.

Ich erzähle ihm von Jessica und ihrer Familie – und mein eigenartiges Gefühl bleibt. Woher kam Jessi – wen hat sie besucht – wo ist sie jetzt wieder hingefahren – wie kann ich sie noch erreichen?

Ich muss Aida anrufen. Hoffentlich erreiche ich sie, vielleicht ist ja ihre ganze Familie hier in der Nähe von Bielefeld auf Weihnachtsurlaub. Und so wähle ich ihre Telefonnummer. Klaus, Jessis Vater, meldet sich. Ich erkläre ihm kurz die Situation, und er schmunzelt: „Ich geb dir mal Aida.“

„Ja, Gila?“, lacht mir eine fröhliche Stimme entgegen, „hast du die Plätzchen bekommen?“

Ich erzähle Aida die ganze Badewannenstory und frage dann zum Schluss: „Hat Jessi hier Freunde besucht in meiner Nähe?“

„Nein“, erwidert Aida, „sie hat eine Reise am Heiligabend unternommen, um dir die Weihnachtsplätzchen zu bringen.“

Stille – mir fehlen die Worte, bis ich mich dann einigermaßen wieder fange und stammele: „Du willst mir sagen, dass Jessi über 500 Kilometer zu mir nach Halle gefahren ist – und den gleichen Weg an einem Tag wieder zurück, um mir deine Weihnachtsplätzchen zu bringen?“

„Ja“, erwidert Aida voller Liebe, „das hat aber eine Vorgeschichte. Ich wollte Plätzchen backen und sie dir per Post als Überraschung schicken, aber ich bin krank geworden und konnte erst gestern Abend backen. Und weil wir alle wussten, dass dich diese Weihnachtsplätzchen nicht mehr rechtzeitig erreichen würden, ist Jessi losgefahren und hat sie dir gebracht! Und noch etwas, liebe Gila, diese Plätzchen sind mit Eiern von eigenen Hühnern und selbstgemachter Marmelade voller Liebe von mir für dich gebacken.“

Und nun setzt das schlechte Gewissen bei mir ein – hätte ich nicht genauso alles stehen und liegen lassen müssen, um dieses junge Mädchen mit ihren 19 Jahren hereinzubitten und ihr etwas anzubieten, egal wie ich aussah – patschnass von oben bis unten – egal wie mein Wohnzimmer aussah mit riesigen ausgebreitetem Sonnenschirm auf der Erde – schmutzige Pfotenabdrücke von Nibby, die über den nassen Schirm durchs gesamte Wohnzimmer gelatscht war?

Da gibt es wirklich eine Familie – mehr als 500 km von mir entfernt – die mich Heiligabend mit duftendem Weihnachtsgebäck überraschen will – deren Tochter Heiligabend 1000 km Autofahrt auf sich nimmt, um mir die Liebe und Dankbarkeit ihrer gesamten Familie zu zeigen.

„Weißt du, Götz“, sage ich etwas später total beeindruckt, aber sehr nachdenklich, „wer macht das schon? Auch ich hätte gesagt: Zweimal 500 km an einem Tag zu fahren? Nicht mal zu wissen, ob man diejenige antrifft? Was für Kosten entstehen dadurch – welcher Zeiteinsatz? Und das nur, um ein paar Weihnachtsplätzchen zu überbringen? Nein, hier hat NUR das Herz gesprochen – mit welcher Liebe müssen diese Plätzchen gebacken worden sein – und die ganze Familie stand hinter der Entscheidung!

Die ganzen Weihnachtstage über ist dieses außergewöhnliche und unglaubliche Geschenk Gesprächsstoff für jeden, der uns besucht.

DANKE – JESSICA – DANKE AIDA – DANKE KLAUS – DANKE JONAS – DANKE OLGA – DANKE WALDEMAR – Ihr habt mir, ohne es zu wollen, eine ganz wichtige Lektion erteilt. Egal wieviel Argumente der Kopf bringt – EIN Argument der Liebe ist wichtiger!

Niemals in meinem ganzen Leben werde ich das vergessen!

Das war für mich ein fast unglaubliches, aber wahres Weihnachtsmärchen am Heiligen Abend 2016!

Ich umarme euch alle voller Liebe und Dankbarkeit!

Eure Gila

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Heute, am 2. Weihnachtstag, habe ich diese Geschichte aufgeschrieben – und da war diese rote Schachtel bereits halb leer!

Liebe Aida –

WIR HABEN JEDES EINZELNE PLÄTZCHEN GENOSSEN!

 


 

16. Dezember 2016

Hallo, ihr Lieben!

Da ich ja nun in Zukunft etwas mehr Zeit habe, werdet ihr hier ab und zu eine aktuelle Nachricht von mir finden.
Ja, all meine Seminare liegen nun hinter mir – es war sehr berührend, Abschied von euch zu nehmen, auch wenn ich in den kommenden Jahren jeweils noch 1 Seminar leiten werde.

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Aber es fällt mir auch leicht, weil Petra als kompetente und liebevolle Nachfolgerin ab Ende Januar 2017 meine Seminare und deren Konzepte größtenteils übernehmen wird, aber auch ihr eigenes Konzept anbietet.

In den vergangenen Tagen habt ihr mir alle so liebevolle Worte – ob an meine E-Mail-Adresse oder ins Gästebuch – geschrieben. Einfach danke dafür!

Götz wird auch erst ab dem 20.12.2016 wieder von seiner Tabaluga-Tournee mit Peter Maffay, die Anfang Oktober begann, zu Hause sein. Er war nur 2 mal zwischendurch für einen Tag bei uns. Dann musste er schon wieder los. Darum konnte er auch bei meiner Abschieds-Seminar-Tournee nicht dabei sein.

Bleibt alle gesund –

GOTTES GUTER SEGEN SEI MIT EUCH!

Mit allerbesten Herzensgrüßen in Licht und Liebe
wünschen wir euch allen

                                                                                             GESEGNETE WEIHNACHTENweihnachten-2016-gila-und-goetz